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Ilse Bing, Queen of the Leica
"What I notice is often a tiny detail hidden in a cluster of often very ordinary things. A leaf fallen from a tree, a puddle in the street, a furtive look on a face. Photography lets me immortalise the reality of a moment." |
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"call to arms"
Sarah Jane Hender, Luke Jackson & Sam Jackson
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Andreas Skipis: FFMDEKO Bilder und Klavierstücke von Andreas Skipis
In der Ausstellung FFMDEKO werden Bilder gezeigt, die Frankfurter Sujets zum Thema haben. Der suspekte Begriff Heimat-Malerei ist dabei gar nicht so abwegig, allerdings bietet Andreas Skipis als gebürtiger Frankfurter eine sehr persönliche Sicht auf die Mainmetropole. Mehr als andere Motive haben Stadtansichten zumeist auch etwas Plakatives. Auf dieses nach außen hin gekehrte, dekorative Moment spielt die saloppe Formulierung FFM -"Deko" an. Mit Absicht wählte der Maler einen Begriff, der nach billiger Ausstattung klingt. Das Banale, Alltägliche ist für Andreas Skipis das Spielmaterial, aus dem er Neues zusammensetzt. Angesichts einer konsenslosen Gegenwart findet er abseits der bürgerlichen, "wertvollen" Hochkultur sein Material zur künstlerischen Verarbeitung.
Auch die Klavierstücke von Andreas Skipis, die während der Ausstellung vom Künstler selbst gespielt werden, weisen häufig einen Frankfurt-Bezug auf. So ist etwa die "Sonatine botanique" dem Frankfurter Palmengarten gewidmet, ein Titel lautet "Mainschleuse im Mondlicht", andere Stücke wiederum beziehen sich auf Gemälde im Frankfurter Städel. Die Stücke werden unter dem Titel "after training" auf CD erscheinen.
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STEFAN FORSTER ARCHITEKTEN
Architektur für städtische Lebensräume - Typologien Grundrisse Details |
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Winterreise
Fotografien |
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ZHOU BROTHERS
Summer Time in Salzburg 2009 |
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Will McBride / New Work
Will McBride / New Work / Malerei / Fotografie |
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Amandus Sattler. Out of Office
Fotografien.
»Abseits seines Büroalltags als Architekt hat Amandus
Sattler, Mitinhaber des Münchner Architekturbüros
Allmann Sattler Wappner, in den letzten fünf Jahren
seine Reisen und Begegnungen in Fotografien festgehalten.«
Nicola Sacher
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Geli Schulenburg / OLGA LUFT Malerei
Ein Fischkopf vor schwarzem Hintergrund, eine dünne Frauenfigur vor zweigeteiltem Hintergrund aus Hell und Dunkel, alte Boote im leeren Raum - was all diese Motive verbindet, ist ihre Ortlosigkeit. Wie Planeten im Weltall sind diese Lebewesen oder Gegenstände völlig abgehoben von ihrem Hintergrund. Was fehlt, ist ein sicherer Ort, sind die Koordinaten der Welt, in der wir leben. Zwischen Licht und Abgrund ist nur ein Hauch. Dennoch wirken diese Figuren zuversichtlich, geortet in sich selbst. Sie pfeifen im dunklen Wald, schauen ein wenig verträumt, eingehüllt im Nebel der Lebensrätsel.
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Das Palermo Projekt
Fotografien von Gabrielle Strijewski
Einführung: Min. Plen. Bernardo Carloni, Generalkonsul von Italien. |
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Sam Jackson The Cabinet
"Meine Arbeit erforscht Wahrnehmungen der Erotik und der Macht in Beziehung auf das Bild." - Sam Jackson
Sam Jackson sagt zu seiner Ausstellung: "Meine Arbeit erforscht Wahrnehmungen der Erotik und der Macht in Beziehung auf das Bild. Mein Ziel ist es, durch die Verwendung von traditionellen Medien den Betrachter in einen Raum zu bringen, in dem er sich sofort verführt fühlt und dennoch gleichzeitig mit einem tieferen Motiv konfrontiert sieht. Meine Gemälde sollen nicht schockieren, sondern vielmehr ein Gespräch auslösen, in dem vorgefasste Meinungen über die dargestellten Gegenstände zu einer Auseinandersetzung mit dem Thema Freiheit, Gewalt und Sexualität führen."
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Saturation.
November-Dezember 2007
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Jan Bauer
"15 Routen", Malerei
Bei der Serie "Routen" handelt es sich nicht um Landschaftsmalerei im klassischen Sinne. Sofort fallen einem die roten Linien ins Auge, die einzeln auf dem Berg liegen oder ihn als Netz umspannen. Auf ihnen kann der Betrachter eine imaginäre Reise vollführen, ohne sich den Strapatzen der Besteigung eines Achttausenders auszusetzen. Was treibt den Menschen überhaupt zu diesen Unternehmungen? Jahrtausende begnügte er sich damit, Berge zu umgehen. Er versuchte, das Risiko bei der Überquerung eines Gebirges so gering wie möglich zu halten. Einen Gipfel zu besteigen, war unvorstellbar. Es bedurfte des Menschen im Zeitalter der Moderne, um solche Unternehmungen zu wagen.
Der Gipfel ist ein exponierter Punkt, der von Weitem gut sichtbar ist und sich vordergründig durch seine Höhe auszeichnet. Man erhöht sich.
Es wird schließlich kein Achttausender nur aufgrund der schönen Aussicht bestiegen,so imposant sie auch sein mag.
Gleichzeitig ist man am Gipfel bei einem Punkt angekommen, an dem der Bergsteiger erst die Hälfte des Weges erreicht hat, denn komplett wird eine Besteigung erst durch den erfolgreichen Abstieg.
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Begegnungen mit der Abwesenheit
Spektakuläre Fotografien der Frankfurter Großmarkthalle (innen und außen) des Fotokünstlers Walter Vorjohann.
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Langestuecke
Reihe I-2008 vom 11.05.2008 bis 08.06.2008
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Schläfer
Bei dem Video "Schläfer" handelt es sich um Aufnahmen, die mit einer Infrarot-kamera in einem Schlaflabor aufgezeichnet wurden. Der Bildausschnitt ist auf das Gesichtsfeld beschränkt. Die Gesichtsmuskulatur ist maximal entspannt, mit Ausnahme der Augenmuskulatur. Der Schläfer befindet sich im so genannten REM-Schlaf (REM, engl. Rapid Eye Movement), einer Schlafphase, die vor allem durch schnelle Augenbewegungen gekennzeichnet ist. Der Beobachter wird zum Zeugen eines inneren Vorganges, der ihm in seiner ganzen Realität aber verborgen bleibt. Welche inneren Bilder eine bestimmte Augenbewegung hervorrufen, bleibt unsichtbar.
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Kickboxer et cetera
Der Ausstellungstitel weckt zwar Assoziationen zu sportlicher Betätigung, ist jedoch in einem verschlüsselten Sinne zu verstehen. Andreas Skipis geht es um das Auffinden von Authentizität im Alltäglichen.
Grenzen oder Vorbehalte, die den Blick verstellen könnten, werden außen vor gelassen. Bei dieser Sondierung der Realität offenbart sich verborgene Sprengkraft. Begriffe und Dinge treten aus der Farbe, aus abstrakten Formengebilden hervor, zeugen von einer Subjektivität, die expressiv, wütend ihre selbst gewählten Zeichen verteidigt. Bloße Schriftzüge - oft mit Bezügen zur klassischen Musik - wirken wie Wunden, alltägliche Gegenstände, wie eine Dusche etwa, präsentieren sich als Energieausbruch, Portraits junger Männer ähneln christlichen Schmerzensmann-Darstellungen.
Die Sujets werden auf den Bildern zu rätselhaften Bezugspunkten einer kulturellen Gegenwart, die sich dem Banalen nicht entziehen kann, sich aber auch der Bedeutung der Tradition aufs Neue versichern will. Nicht selten schwingt dabei ein Unterton des Ironischen mit, der bis hin zum Makaberen reichen kann.
Gezeigt werden Arbeiten auf Papier und auf Leinwand. Meist sind es - entgegen dem derzeitigen Trend - kleinere Formate.
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Lichterloh
Im Raum sind weiße, lineare Lichtquellen verteilt. Ein bestimmtes Funktions-Verhältnis ihrer Leuchtdauer und Impulsfrequenz erzeugt ein visuelles Feld. Innerhalb eines gewissen Zeitraums werden zwei einzelne visuelle Ereignisse als Einheit wahrgenommen. Die Funktionen Dauer und Frequenz sind in der Installation so gesetzt, dass die Wahrnehmung um diese Schwelle pendelt. Durch die räumliche Verteilung der Lichtquellen scheinen die Lichtimpulse im Feld zu springen und den gebauten Raum zu diffundieren.
"Wenn wir von der Aussenwelt kommend den Ausstellungsraum betreten, überschreiten wir die Grenze vom stabilen Raum, den wir auch normal nennen, in einen instabilen Raum voller Überraschungen - sofern wir bereit sind uns von den optischen Wellen tragen zu lassen, die regelmäßig oder unregelmäßig die Strukturen des Raumes entwickeln... Wir surfen in einem Raum ohne Grenzen.
Das Werk des Künstlers sieht man nie zu Ende. Die eigentliche Realität entfaltet sich vor unseren Augen in einer endlosen Kette vorübergehender Zustände. Diese werden an ihrem Ursprung durch die Anordnung im Raum und die Formen des Lichts in Gang gesetzt. Diese Faktoren muss der Künstler beherrschen, andernfalls entsteht Dekoration oder Illusion und das wäre eine entscheidende Einschränkung freier Sehprozesse und dieses spezifische Kunstwerke könnte sich nicht entwickeln. Der Rhythmus der Aggregate und die individuelle Wahrnehmung des Sehens verhindern einen endgültigen Zustand. Der instabile Raum artikuliert sich ständig neu. Der Sensor Auge öffnet uns für Natur, die wir zunächst ausserhalb von uns wähnen, der wir aber unentrinnbar angehören. Ob wir für sie empfänglich sind oder werden oder uns verschließen liegt an uns.
Ein Opfer müssen wir als Teil der Natur allerdings erkennnen und akzeptieren - der Zustand "Augenblick, verweile doch, du bist so schön" - ist uns nicht vergönnt."
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Emerging Structures
Das Oeuvre von Rolf Wagner, einem Vertreter der Neuen Kunst im 20. Jahrhundert, umfasst ein breites Spektrum von abstrakter Kunst. Surrealistische Bilder, Montagebilder, konkave und konvexe Reliefbilder und verwirklichte Geometrie und Poesie in konsequent konstruktivistischen Arbeiten: Synthese von Farbe, Licht, Form und Raum.
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog der Rolf Wagner Stiftung in limitierter Auflage fotografiert und gestaltet durch den Frankfurter Fotokünstler, Karsten Thormaehlen, im Moonblinx Verlag. (EUR 30.00)
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"Wiederbegegnung"
Max Baur und Ursula Edelmann Zwei fotografische Konzepte treten in den Dialog: Ausgewählten Werken von Max Baur (1898-1988) sind Arbeiten seiner Schülerin Ursula Edelmann (Jahrgang 1926) gegenübergestellt. Während Baur unter anderem als Protagonist der Neuen Sachlichkeit hervortrat, ist Ursula Edelmann Chronistin des Wiederaufbaus der Stadt Frankfurt. Erstmals werden Werke beider Fotografen im Kontext gezeigt. |
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Rainer Hunold. Protections.
Rainer Hunold. Protections. Skulpturen.
"Das beharrliche, tausendfach reproduzierte Einschlagen der Kupfernägel generiert Schutz. Schutz, der durch
das gewählte Material ebenso entsteht wie durch künstlerisches Schaffen." Michael Heindorff, London
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Hugh Mendes
An Existential Itch: 2001-2009 |
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